Atemluftflasche für Taucher

Atemluftflaschen zählen zum wichtigsten Equipment für das moderne Gerätetauchen. Sie werden auch gern und oft als Druckluftflaschen, Pressluftflaschen oder im englischen Sprachgebrauch schlicht als Tanks bezeichnet.
FGKING Sauerstoffflasche 1 l*
  • Eine Sauerstoffflasche mit Manometer.
  • Druck- und Korrosionsbeständigkeit.
  • Tauchzylinder-Nachfüllung aus hochwertiger Aluminiumlegierung.
XSGDMN Tauchflasche 1 l*
  • Verbesserte Tauchbox.
  • Konstantdrucktechnologie für ein höheres Niveau.
  • Fluorschürze hat eine höhere Verschleißfestigkeit.
Dönges Atemluftflasche CFK 6,8 l*
  • Gasart: Atemluft.
  • Abmessung L x Ø: 590 x 156 mm.
  • Material: CFK.

Die Atemluftflasche

Die Atemluftflaschen werden nicht nur zum Tauchen, sondern auch bei der Feuerwehr, im Werksschutz, in der Luft- und Raumfahrt und für spezielle industrielle Anwendungen benötigt. Beim Tauchsport und auch beim Berufstauchen enthalten die Atemluftflaschen, je nach Tauchtiefe, in welcher sie verwendet werden sollen, entweder komprimierte Luft oder aber ein spezielles Atemgas. Generell bestehen moderne Druckluftflaschen, wie sie bei Tauchgängen in unterschiedlichsten Wassertiefen Verwendung finden, heute aus verschiedenen widerstandsfähigen Komponenten und Bestandteilen. Der Druckbehälter selbst, in welchem sich die komprimierte Luft oder ein dort unter hohem Druck hinein gepresstes Atemgas befindet, kann in dreierlei Art von Materialien hergestellt worden sein. Die einfachste und auch traditionelle Variante bildet dabei die Stahlflasche.

Diese wurde später abgelöst, beziehungsweise ergänzt, durch die Aluminiumflasche. Moderne Atemluftflaschen für den professionellen- und auch bereits für den semi-professionellen Einsatz, sind dagegen heute oft aus einem sogenannten Kompositverbund gefertigt. Hierbei gibt es einen relativ dünnen und dadurch auch leichten Innenkörper aus Stahl, welcher mit diversen arten von Faserverbund-Kunststoffen verstärkt sein kann. Moderne Atemluftflaschen besitzen stets ein sogenanntes zylindrisches Flaschengewinde mit einem zugehörigen Absperrventil, welches in das zylindrische Flaschengewinde eingeschraubt ist und mit einem O-Ring abgedichtet wird. Das Absperrventil wird schließlich zur Nutzung der Atemluftflaschen mit einem entsprechenden Atemregler verbunden. Wird jedoch an eine Atemluftflasche anstatt des Atemreglers eine sogenannte Brücke an das Absperrventil angeschraubt, dann lassen sich dadurch mehrere Atemluftflaschen miteinander verbinden und deren Luftvorräte können gemeinsam genutzt werden. Da die Atemluftflasche unter Druck steht, besitzt das darin gespeicherte Gas etwa 200 bis 300 Bar.

Der Flascheninhalt

Beim modernen Gerätetauchen haben sich Druckflaschen durchgesetzt, welche einen Inhalt von entweder 10 L oder 15 L aufweisen. Für alternative Verwendungen, so beispielsweise bei Feuerwehr und THW, haben sich hingegen kleinere Druckflaschen durchgesetzt. Diese besitzen heute in der Rege Volumina von 4 L, von 6 L oder auch von 9 L.

  • die Druckluftflasche gehört zum Equipment für das Gerätetauchen
  • sie dient der Aufbewahrung von komprimierter Luft oder von Atemgas
  • für Taucheinsätze besitzen die Flaschen ein Volumen von 10 oder von 15 L

Normierungen

Atemluftflaschen unterliegen in der Bundesrepublik Deutschland der Gefahrgutverordnung.

Flaschenanschlüsse

Sämtliche Flaschenanschlüsse für den Tauchsport müssen normiert, beziehungsweise zertifiziert werden. Hierfür sind zwei unterschiedliche Varianten zugelassen. International durchgesetzt hat sich längst der sogenannte INT-Anschluss oder auch A-clamp, beziehungsweise yoke.

Tbest Tauchflasche Ventil*
  • Tauchflaschen Ventil aus verchromtem Messing.
  • ichtungsring aus hochwertigen Materialien.
  • Griff mit sicherem Entlastungsport ausgestattet.